Ausbruch der Geflügelpest im Landkreis


Um diesen Ausbruchsbetrieb wurde mit Allgemeinverfügung vom 26.03.2021, gültig ab 27.03.2021, ein Sperrbezirk sowie ein Beobachtungsgebiet gebildet.
Die Allgemeinverfügung und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes:

Allgemeinverfügung

Die Tierseuche wurde über einen mobilen Geflügelhändler aus NRW verbreitet. Betroffen sind vor allem Landkreise im Südwesten von Baden-Württemberg. Derzeit gibt es 32 Kontaktbetriebe im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. In diesen Betrieben wurden durch Tierärzte des Veterinäramtes bereits Proben entnommen. Sollten diese Proben bei der Untersuchung durch das Untersuchungsamt in Freiburg mit positivem Ergebnis auf Geflügelpest untersucht werden, besteht der Verdacht eines Ausbruchs. Der Ausbruch gilt als amtlich festgestellt, wenn das Friedrich-Löffler-Institut den Befund bestätigt und eine Differenzierung des Erregers vorgenommen hat.

Um bestätigte Ausbruchsbetriebe werden mit wenigen Ausnahmen weitere Restriktionszonen eingerichtet werden.
Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass der Landkreis von Restriktionsgebieten der Nachbarlandkreise sowie der Stadt Freiburg betroffen sein wird.
Gleichzeitig gibt es im Elsass derzeit ebenfalls ein Gefügelpestgeschehen mit mehreren Ausbrüchen. Auch hier ist es möglich, dass Restriktionszonen bis nach Deutschland reichen oder Tiere in Betriebe in Deutschland verbracht werden.

Derzeit sind uns in dem Ausbruch, der auf den mobilen Geflügelhändler zurück geht, 32 Kontaktbetriebe in folgenden Gemeinden bekannt:
St. Märgen, Breitnau, Titisee-Neustadt, March, Eichstetten, Vogtsburg, Breisach, Ihringen, Sölden, Au, Löffingen, Lenzkirch, Hinterzarten, Umkirch

Über das weitere Geschehen werden wir Sie auf dem Laufenden halten.