Die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Verwaltung


Die Wirtschaftsförderung Bad Krozingen versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Sie ist Ansprechpartner in allen standortrelevanten Fragen, die notwendige Verwaltungsverfahren innerhalb der Verwaltung koordiniert und vorantreibt. Durch die Wirtschaftsförderung wird der Standort Bad Krozingen gestärkt und es werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.


Unsere Leistungen im Überblick

  • Lotsenfunktion für Unternehmen bei Stadtverwaltung und überörtlichen Behörden
  • An-, und Umsiedlungen sowie Erweiterungen von Unternehmen
  • Verkauf von Gewerbegrundstücken oder Immobilien
  • Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen
  • Betreuung ansässiger Unternehmen
  • Begleitung von Förderanträgen und Genehmigungsverfahren
  • Hilfestellung für Existenzgründer
  • Standortentwicklung und Standortmarketing
  • Zusammenarbeit mit Vereinigungen und Verbänden
  • Veranstaltungen, Workshops und Tagungen
Wir finden schnelle und unbürokratische Lösungen. Sprechen Sie uns an! Bad Krozingen freut sich auf Sie!

Kems hat wieder eine Postagentur samt Kiosk

Coronavirus: Informationen und Unterstützung für Unternehmen/Gewerbe/ Selbständige/ Gastronomie in Bad Krozingen

  • Helfen Sie mit, dass unser Einzelhandel überlebt


    Die Wirtschaftsförderung hat gemeinsam mit EMI media eine Übersicht der Bad Krozinger Gastronomie, die einen Abhol- und Lieferdienst anbieten, erstellt. 

    Helfen Sie mit, damit Einzelhandel & regionale Unternehmen überleben.

    Abhol- und Lieferdienste in Bad Krozingen

    Unter http://bad-krozingen.de/gastro finden Sie eine größere Darstellung der Übersicht .



    Wir unterstützen Sie beim digitalen Vertrieb


    Die Stadt Bad Krozingen kooperiert mit den Firmen ADIMALS GmbH/BM-Medien GmbH sowie dem Gewerbeverband. Gemeinsam bieten wir auf der regionalen Plattform online2local unserem Handel und Gewerbe die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen zu platzieren. Bei Bedarf organisieren wir, im Verbund, auch regionale Lieferungen oder Huckepackstationen.

    Neues Logo Online to local
    Das Team der ADIMALS/BM-Medien unterstützt und berät sie in Fragen,
    wie sie in der aktuellen Situation den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren und trotz der Krise Warenangebote & Dienstleistungen offerieren können.

    ADIMALS GmbH ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprojekt go-digital welches speziell für kleine und mittlere Unternehmen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufen wurde.
    Sie haben bereits einen Online-Shop?
    Wir sorgen kostenlos für Verbreitung und Wahrnehmung.
    Sie haben noch keinen Online-Shop?
    Sprechen Sie bitte das Team der ADIMALS an, um gemeinsam nach einer für Sie passenden Lösung zu suchen (info@adimals.de | Tel. 07633 9806000).

    HOTLINES
    Hotline für Unternehmen: Fr. 9-17 Uhr: Tel. 030 186151515
    Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus

    Telefon: 030 346465100
    Mo – Do 8:00 bis 18:00 Uhr
    Fr 8:00 bis 12:00 Uhr
    Wirtschaftsförderung:07633 407 425
    Bitte wenden Sie sich auch an die hiesige Wirtschaftsförderung.
    Wir helfen Ihnen bei Gesprächen mit Ihren Vermietern!


    Wir halten zusammen - die Landesinitiative

    Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Die aktuelle Lage erfordert eine Extradosis Gemeinschaft und Support. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen – einfach und schnell. Das Angebot für schnelle Hilfe.

    www.wirhaltenzusammen-bw.de


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    Newsletter Nr. 8

    (Stand: 02.11.2020)

    75% außerordentliche Finanzhilfe


    Alle Infos zur Corona-Hilfe im November 2020 für Selbstständige
     
    Bund und Länder haben neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Ab Montag, dem 2. November, müssen erneut diverse Betriebe und Dienstleister für einen Monat schließen.

    Selbstständige und Unternehmer, die vom diesem „Lockdown light“ betroffen sind, sollen anders als im Frühjahr mit bis zu 75 Prozent ihres Vorjahresumsatzes entschädigt werden.


    Wer muss schließen?


    Laut Bund-Länder-Beschluss vom 28.10.2020 müssen folgende Unternehmen ihren Betrieb einstellen:
     
    Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen:
    • Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen
    • Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen,
    • Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen (außer für medizinische Anwendungen)
    • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
    • Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen (Abholung und Lieferung erlaubt)
    • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe (Friseure dürfen geöffnet bleiben)
    • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt

    Ab wann gelten die neuen Corona-Maßnahmen?


    Die Maßnahmen gelten ab Montag, dem 2. November.
    Sie sind zunächst bis Ende November befristet. Nach zwei Wochen werden sich die Bundeskanzlerin und die Länderchefs erneut beraten und die durch die Maßnahmen erreichten Ziele beurteilen.


    Wer erhält wie viel Finanzhilfe?


    Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den temporären Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen sind, erhalten vom Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe:
    • Unternehmen bis 50 Mitarbeiter erhalten 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (November 2019)
    • Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern erhalten eine prozentuale Finanzhilfe, die nach Maßgabe der Obergrenzen der einschlägigen beihilferechtlichen Vorgaben ermittelt wird (bis zu 70 %)
    • Insgesamt stellt der Bund für die Finanzhilfen ein Finanzvolumen von bis zur 10 Milliarden Euro zur Verfügung.

    Erhalten auch Gastronomen die Entschädigung, die trotz Schließung im November einen Abhol- oder Lieferservice anbieten?


    Laut dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) können auch Gastronomen die Corona-Finanzhilfe beantragen, die Speisen zum Mitnehmen verkaufen und damit also weiterhin eigenen, wenn auch geringeren Umsatz generieren.
     
    Nach aktuellen Informationen sollen die Erlöse dann mit anderen staatlichen Hilfsgeldern zusammengerechnet werden. Die Lücke, die dann bis zu 75 Prozent des Vorjahresumsatzes bleibt, wird aus dem neuen Programm erstattet.


    Muss die Corona-Finanzhilfe zurückgezahlt werden?


    Es handelt sich um eine Kompensation für die Umsatzeinbußen, die den betroffenen Unternehmen durch den erneuten Lockdown entstehen. Also eine Entschädigung für entstandenen Schaden.
    Dieser Schadensersatz muss nicht zurückgezahlt werden.


    Was ist, wenn es das Unternehmen im November 2019 noch nicht gab?


    Junge Unternehmen, die nach November 2019 gegründet wurden, ziehen als Referenzzeitpunkt die Umsätze aus Oktober 2020 zur Berechnung der Corona Hilfe heran, so das Bundesfinanzministerium.


    Werden bereits erhaltene Corona Hilfen angerechnet?


    Ja, bereits bewilligte Gelder des Corona Überbrückungsgeldes werden auf die außerordentliche Wirtschaftshilfe angerechnet.

    Bei größeren Unternehmen werden für den Zeitraum Kurzarbeitergeld und beantragte Überbrückungsgelder gegengerechnet.


    Wo kann die außerordentliche Wirtschaftshilfe beantragt werden?


    Das steht bisher noch nicht fest, angedacht ist die vereinfachte Beantragung über die Webseite der Überbrückungshilfe www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de
     
    Aktuell liegen noch keine Informationen dazu vor, wo und wie genau die Finanzhilfe beantragt werden kann und wie schnell sie ausbezahlt wird.

    Die Details werden derzeit noch abgestimmt. Sobald nähere Informationen bekannt sind, werden diese wieder im Newsletter verschickt und auf die Homepage des Stadt Bad Krozingen gestellt.
     
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesfinanzminister Olaf Scholz wollen das Programm in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit vorstellen.